Policy Ultra-Brief: Wie die Klimakrise unsere psychische Gesundheit bedroht


Bild aus dem Artikel, DOI: https://doi.org//10.23668/psycharchives.21305

Die Klimakrise betrifft nicht nur Ökosysteme und Infrastruktur, sie wird zunehmend auch zu einer Belastung für die psychische Gesundheit. In dem neuen Policy Ultra-Brief „Wie die Klimakrise unsere psychische Gesundheit bedroht“ werden sowohl direkte Auswirkungen von Extremwetterereignissen als auch indirekte Folgen wie Zukunftssorgen, Unsicherheiten und gesellschaftliche Veränderungen betrachtet. Besonders im Fokus stehen dabei Bevölkerungsgruppen, die aufgrund gesundheitlicher, sozialer oder ökonomischer Faktoren besonders vulnerabel sind.

Der Policy Ultra-Brief richtet sich an Entscheidungsträger*innen in Verwaltung, Politik und Medien. Er bietet konkrete Empfehlungen, wie Klimaschutzmaßnahmen mit dem Schutz und der Förderung psychischer Gesundheit verbunden werden können. Ziel ist es, politische Handlungsansätze aufzuzeigen, die die Resilienz der Gesellschaft stärken und psychische Belastungen frühzeitig abmildern.

Verfasst wurde der Brief von Dorothea Metzen, Paula Blumenschein und Stephan Heinzel von der TU Dortmund und erscheint im Rahmen der Reihe „Klimaschutz“ (10/2025, Reihe 1).

Der vollständige Policy Ultra-Brief steht allen Interessierten ab sofort hier zur Verfügung.

Metzen, D., Blumenschein, P. & Heinzel, S. (2025). Wie die Klimakrise unsere psychische Gesundheit bedroht. In W. Hofmann, A.-K. Hosch, J.-H. Huttarsch, E. Matthies, E.-L. Brakemeier & C. Betsch (Hrsg.), Policy Ultra-Briefs aus der Psychologie und angrenzenden Verhaltenswissenschaften, Reihe 1 – Klimaschutz. https://doi.org/10.23668/psycharchives.21305